Willkommen
Es freut uns, Dich auf der Internetpräsenz des LSVD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt begrüßen zu dürfen.
Wir haben das Layout unserer Seiten ein wenig den Verbandsfarben angepasst und unser Angebot etwas erweitert.

Für Anregungen, Vorschläge und Kritiken nutze bitte unser Kontaktformular.

Das Schwule Überfalltelefon
Du bist Opfer antischwuler Gewalt geworden?
Unter dieser Nummer erhältst Du dienstags 20.00 - 22.00 Uhr Hilfe in Sachsen-Anhalt :

0391 19228
Weitere Informationen findest du hier.
Mitgliedschaft
Der Lesben- und Schwulenverband braucht tatkräftige Unterstützung. Aktive Mitarbeit und eine Mitgliedschaft stärkt unseren Verband und hilft, unsere Ziele durchzusetzen.


LSVD-Card

Der Lesben- und Schwulenverband bietet seinen Mitgliedern eine Mitgliedskarte.Die LSVD Card birgt eine ganze Reihe von Rabatten und Vergünstigungen bei Kooperationspartnern unseres Verbandes.
Die LSVD Card birgt eine ganze Reihe von Rabatten und Vergünstigungen bei Kooperationspartnern unseres Verbandes. Mehr Informationen zu den Vorteilen gibt es hier!

In Magdeburg erhaltet Ihr Rabatte bei folgenden Einrichtungen:

1. Ground Work Café (Gay-Bar), Gröperstr. 1, 39106 Magdeburg, www.groundwork-catering.de
Mo., Mi. 7- 19 Uhr, Do - Sa. 7 Uhr  - open end , So. 8-21 Uhr.
Ein Freigetränk pro Monat. Das Angebot gilt nicht zu Veranstaltungen, bei denen bereits andere Rabatte gelten (Freitags und zu ausgeschriebenen Partys)
2. Boys’n’Beats (Disco für Gays & Friends), Liebknechtstr. 89, 39108 Magdeburg, www.boysnbeats.de
Mi.-Sa. ab 20 Uhr.
Ein Freigetränk an jedem zweiten und letzten Samstag im Monat.. Die Veranstaltungen werden im Newsletter und auf unserer Homepage angekündigt.
3. AIDS-Hilfe Magdeburg, Am Polderdeich 89, 39124 Magdeburg, www.aids-lsa.de , Tel. 0391/525769
Rabatt von 20 % auf den HIV-Schnelltest für LSVD-Mitglieder (auch anonym möglich, wenn die Mitgliedschaft vorher von der LSVD-Geschäftsstelle, Walther-Rathenau-Str. 31, 39106 Magdeburg auf einer nicht übertragbaren Bescheinigung bestätigt wurde)
4. LSVD Sachsen-Anhalt e.V. – Geschäftsstelle, Walther-Rathenau-Str. 31, 39106 Magdeburg www.sachsen-anhalt.lsvd.de ,
Mo. ab 18 Uhr zur Jugendgruppe "ComeIn” oder Mi . ab 19 Uhr zum "Lesbisch-Schwulen InfoLaden".
Ein Freigetränk pro Monat.
 
5. TAKS-Theaterkartenservice, Tel. 0391/5846480, taks-theaterkartenservice@gmx.de
Eintrittkarten aller Art für Magdeburg, Berlin, Hannover, deutschlandweit und begrenzt für das Ausland, Vermittlung von Hotelzimmern, Dampfer- und Stadtrundfahrten.
Rabatte von 2-3% für LSVD-Mitglieder

News

Letztes Update: 26.01.2012,22:39 Uhr
Newsletter als PDF-Dokument

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

 

Seit 1996 ist am 27.Januar in Deutschland der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ein staatlicher Gedenktag. Dieser Tag erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, des größten Vernichtungslagers des Nazi-Regimes. Martin Pfarr (LSVD-Vorstand Sachsen-Anhalt) hat für eine Seminarbroschüre der Hans-Böckler-Stiftung einen Text über die Verfolgung Homosexueller seit 1933 verfasst, der anlässlich dieses Gedenktages hier veröffentlicht wird: hier weiterlesen    


Polizeiaktionen gegen Demonstranten in Dessau:
Grundrecht auf freie Meinungsäußerung muss garantiert werden

 

Wie aus den Medien zu erfahren ist, wurde am Samstag massive Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten ausgeübt, die in Dessau an Oury Jalloh erinnerten, der 2005 im Polizeigewahrsam unter ungeklärten Umständen verbrannt ist. Vorausgegangen war eine umstrittene Entscheidung des Dessauer Polizeipräsidenten Schnieber, der Satz „Oury Jalloh, das war Mord!“ sei als Straftat zu werten. Hierzu erklärt Martin Pfarr, Landessprecher des LSVD Sachsen-Anhalt ... hier weiterlesen    


Autorenlesung am Vorabend der 4. Meile der Demokratie:
"Aus Wut" mit Jan Stressenreuter
 
Magdeburg. Zu einer weiteren spannenden Lesung hat der LSVD Sachsen-Anhalt im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit im Jahr 2012 für Freitag, den 13. Januar um 19 Uhr, den Kölner Autor Jan Stressenreuter in das Café Central eingeladen. Es trifft sich gut, dass diese Veranstaltung am Vorabend zur vierten Meile der Demokratie stattfindet, an der sich der LSVD zusammen mit der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt Nord und dem CSD Magdeburg e.V. mit einem Gemeinschaftsstand beteiligt.
Im Rahmen der Lesung sollen alle Besucher_innen noch einmal zur Teilnahme an der Meile der Demokratie mobilisiert werden. Der Gemeinschaftsstand von LSVD, AIDS-Hilfe und CSD e.V. wird wie alle anderen Infostände auf dem Breiten Weg zu finden sein. Unseren genauen Standort erfahren wir erst am 9. Januar.
Der Kölner Jan Stressenreuter war bereits mehrere Male zu einer Lesung in Magdeburg. Nach dem zeitgeschichtlichen Roman "Mit seinen Augen" hat Stressenreuter mit drei Kriminalromanen für Furore gesorgt. Dieses Mal liest er zum Auftakt einer Lesereise durch die neuen Bundesländer aus seinem aktuellen Roman "Aus Wut":
Das spannungsgeladene Finale der Krimi-Trilogie um die Kommissare Maria Plasberg und Torsten Brinkhoff Eine Leiche aufgehängt am Fleischerhaken im Kühlhaus eine Schlachthofes – und das ist erst der Beginn einer beispiellosen Mordserie, der die resolute Ermittlerin Maria Plasberg und ihr schüchterner Kollege Torsten Brinkhoff auf den Grund gehen müssen. Innerhalb weniger Tage tauchen weitere Leichen in der Domstadt auf, alle auf grausame Art zugerichtet, und alle tragen einen gelben Zettel auf ihrer Stirn: Niemand kann seiner Strafe entkommen. Doch wo ist der Zusammenhang, wo die Verbindung zwischen den Opfern? Und welche Rolle spielt der Büroleiter des Polizeipräsidenten, der sich über die Maßen in Plasbergs Fall einmischt? Bei ihren Ermittlungen geraten beide Kommissare schnell unter Druck, denn der Täter hinterlässt keine Spuren und das Interesse der Medien ist gewaltig. Erst als sogar Brinkhoffs Leben in Gefahr schwebt, erkennen die Ermittler, dass der Täter eine alte Rechnung begleicht und dass Recht nicht immer etwas mit Gerechtigkeit zu tun hat. Doch da ist es schon zu spät.
Jan Stressenreuter 1961 in Kassel geboren, aufgewachsen in der Nähe von Düsseldorf, lebt mit seinem Freund in Köln.
Romane u.a.: Ihn halten, wenn er fällt (2004); Und dann der Himmel (2006); Mit seinen Augen (2008); Krimis: Aus Rache (2009); Aus Angst (2010)
(aus der Pressemitteilung des Querverlages) "In schwul-lesbischen Kreisen wird gemordet, was das Zeug hält" (Die Siegessäule)
Freitag, den 13. Januar 2012, 19 Uhr
Ort: Café Central, Leibnizstraße 24, 39104 Magdeburg
Eintritt Frei
Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

Vierte Meile der Demokratie in Magdeburg
LSVD Sachsen-Anhalt und CSD Magdeburg e.V. dabei
 
Magdeburg. Der Gedenktag der Zerstörung Magdeburgs im Zweiten Weltkrieg am 16. Januar 1945 soll wieder durch einen Nazi-Aufmarsch missbraucht werden. Das Bündnis gegen Rechts hat deshalb zur vierten Meile der Demokratie am Samstag, dem 14. Januar 2012 aufgerufen.
Der LSVD Sachsen-Anhalt und die AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt Nord aus Magdeburg beteiligen sich nun ebenfalls zum vierten Mal an den Aktionen zur Meile der Demokratie mit einem gemeinsamen Infostand, an dem erstmalig auch der neugegründete CSD Magdeburg e.V. vertreten sein wird. Wir rufen alle Lesben und Schwule, Bi, Trans- und Intersexuellen Menschen aus Magdeburg und aus Sachsen-Anhalt auf: "Beteiligt Euch an den bunten und friedlichen Aktionen gegen den Nazi-Aufmarsch am 14. Januar 2012, die auf dem Breiten Weg in Magdeburg ab 12 Uhr stattfinden werden. Zeigt mit Eurer Teilnahme Gesicht und bekennt Farbe gegen den nationalsozialistischen und minderheitenfeindlichen Ungeist." Am Infostand an dem es auch heiße Getränke und Kuchen geben soll, werden Spenden gesammelt für die Verlegung von weiteren Stolpersteinen zur Erinnerung an homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus in Magdeburg, für die Präventionsarbeit der AIDS-Hilfe und zur Finanzierung des 11.CSD in Magdeburg im August 2012.

Aufruf des Bündnis gegen Rechts Magdeburg:
"Gesicht zeigen! Für ein demokratisches und weltoffenes Magdeburg!"
 
Am 16. Januar gedenkt Magdeburg alljährlich der Bombardierung im Zweiten Weltkrieg. Unsere Stadt wurde am Abend des 16. Januar 1945 durch alliierte Bomber schwer zerstört. Etwa 2.500 Menschen kamen ums Leben Der Krieg, den Deutschland beginnend mit dem Überall auf Polen am 1. September 1939 in viele Länder der Welt getragen hatte, kehrte hierher zurück. Im Gedenken an die Zerstörung Magdeburgs wollen wir nicht vergessen, dass Deutschland in den zwölf Jahren zuvor Millionen von Menschen verfolgt, deportiert und ermordet hat. Der 16. Januar 1945 mahnt uns zum Frieden und zu großer Wachsamkeit: Nie wieder soll nationalsozialistisches Gedankengut Raum gewinnen. Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit haben hier keinen Platz.

Das Gedenken an den 16. Januar darf nicht für Aufmärsche von Neonazis missbraucht werden. Ihr Aufmarsch steht in den Traditionslinien des Nationalsozialismus.- Die Gleichsetzung der Opfer der Luftangriffe auf Magdeburg mit den ermordeten in den Konzentrations- und Vernichtungslagern soll den Holocaust verharmlosen. Damit wird auch der Vernichtungscharakter der deutschen Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg verschwiegen. Die Fragen nach Schuld und Verantwortung werden verdreht. Das Ziel der Alliierten war die Befreiung Europas und Deutschlands vom Nationalsozialismus. Die Bombardierung Magdeburgs steht damit im Zusammenhang mit der Beendigung dieses mörderischen Regimes. Diese Sicht schließt auch die Trauer um die Toten der Bombenangriffe auf unsere Stadt ein.
Wir wollen gemeinsam deutliche und sichtbare Zeichen für ein demokratisches und weltoffenes Magdeburg setzen: Am 14. Januar 2012 sollen überall in der Stadt bunte und friedliche Aktionen stattfinden. Der Breite Weg wird sich ab 12:00 Uhr zum vierten Mal mit Unterstützung von Vereinen, Verbänden, Kulturschaffenden, Schulen und Handeltreibenden in eine lebendige "Meile der Demokratie" verwandeln. Die Vielfalt der Aktionen soll deutlich machen: Wir wollen keinen Nazi-Aufmarsch in unserer Stadt!

Gemeinsam rufen das Bündnis gegen Rechts und die Stadt Magdeburg alle Magdeburgerinnen und Magdeburger zur Teilnahme an den Protesten auf: Lassen Sie uns zusammenstehen in unserer Stadt gegen braune Gedanken, Worte und Taten. Lassen Sie uns den Neonazis gewaltfrei mit Zivilcourage und Entschlossenheit entgegentreten!

Der Aufruf des Bündnis gegen Rechts wird unterstützt u.v.a. vom LSVD Sachsen-Anhalt

Veranstaltungen im Rahmen der Meile der Demokratie (Auszug):
10 Uhr bis 12:30 Uhr Mahnwache an der Synagoge Gröperstraße (Nähe Bahnhof Neustadt):Jüdisches Leben in Magdeburg bewahren
12 Uhr Eröffnung der Meile auf der Hauptbühne am Alten Markt
12:45 Uhr Menschenkette mit Glockengeläut von vier Kirchen
Ab 13:15 Uhr Programm auf den drei Bühnen (u.a. Junge Meile an der Goldschmiedebrücke).
14 Uhr Gedenkzeit für die Opfer rechter Gewalt (St. Sebastian)
16:30 Uhr Laternenumzug ab Friedensplatz
Außerdem: "Straßenbahn der Vielfalt", Theateraktionstag am Opernhaus und "Nazis kannste knicken" mit u.a. "Nazis wegbassen", "Superheroes – In Cape und Strumpfhosen gegen Nazis" sowie Clownumzug

Zeichen setzen und im Gespräch bleiben
Umfangreiche Planungen des LSVD Sachsen-Anhalt für 2012.
 
Magdeburg. Der LSVD Sachsen-Anhalt will mit seinen Themen und Veranstaltungen auch 2012 Zeichen setzen und im Gespräch bleiben. Dazu ist ein umfangreiches Programm für 2012 in Vorbereitung. Die Mittel dafür sollen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und aus Zuwendungen vom Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt und vom Amt für Gleichstellungsfragen der Landeshauptstadt Magdeburg kommen.
Wie in den Vorjahren soll auch 2012 mit Literarischen Veranstaltungen um Aufmerksamkeit geworben werden. Um den einen oder anderen Blick auf aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzungen sowie insbesondere natürlich auf die Lebenswirklichkeit von Lesben und Schwulen wird es dabei aber immer auch gehen, mal ganz offensichtlich wie in Rainer Hörmanns neuem Szenelehrstück "Immer wieder samstags", das Klischees und Selbstverständlichkeiten hinterfragt und mal mehr versteckt, aber dennoch stets präsent wie in den Krimis "Aus Wut" von Jan Stressenreuter und "Sterben war gestern" von Corinna Waffender. Stressenreuter erwarten wir bereits am 13. Januar sowie Hörmann und Waffender zur Lesbisch-Schulen Literaturnacht am 14. August.

Unsere Reihe "Homophobie hat viele Gesichter" soll mit einem fünften Beitrag fortgesetzt werden. Dieses Mal geht es um Innenansichten der Katholischen Kirche. Eingeladen dazu soll werden kein geringerer als der bekannte katholische Publizist David Berger, der als schwuler Mann lange Jahre in den Diensten des Vatikans stand, bis ihn der Klerus entließ und ihm die Lehrerlaubnis entzog. In seinem Buch "Der heilige Schein" klärt Berger auf, warum Gewalt und Missbrauch in der katholischen Kirche soviel Platz einnehmen konnten und warum sich dennoch viele Schwule von einer Institution angezogen fühlen, die Homosexualität nach außen verteufelt.

Bernd Simon soll mit einer Studie eingeladen werden, die er im Auftrag des Berliner Senats 2011 erstellt hat. Darin geht es um das Verhältnis der Lesben– und Schwulen-Community zu anderen gesellschaftlichen Gruppen. Melanie Steffens soll ihre im Auftrag des LSVD erstellte Studie zur Lebenssituation von Lesben und Schwulen mit Migrationshintergrund vorstellen, die 2010 unter dem Titel "Doppelt diskriminiert oder gut integriert?" erscheinen ist.

Dan Ghattas soll in einem Themenabend "Intersexualität" die Lebenssituation von intersexuellen Menschen vorstellen und damit an den Themenabend "Transsexualität" anknüpfen, den wir 2011 durchgeführt haben. In einem weiteren Themenabend geht es um die Situation von lesbischen, schwulen und transsexuellen Kindern, Jugendlichen und Eltern wie sie sich aus einer Befragung von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe darstellt. Unter dem Titel "Da bleibt noch viel zu tun" wurde diese im Auftrag der Stadt München erstellt und soll von einem der beiden AutorInnen Andreas Unterforsthuber oder Ulrike Mößbauer vorgestellt werden. Beide Themenabende werden in Kooperation mit der Jugendgruppe ComeIn durchgeführt werden.

Im Rahmen der für dieses Jahr geplanten Stolpersteinverlegung zum Gedenken an homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus aus Magdeburg soll Alexander Zinn seine Biografie über Rudolf Brazda vorstellen, dem letzten uns bekannten homosexuellen Überlebenden eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers, der 2011 fast 100-jährig verstarb. Die Biografie ist 2011 unter dem Titel "Das Glück kam immer zu mir" erschienen.

Auch das Thema Regenbogenfamilien soll 2012 bei uns wieder mit zwei Veranstaltungen präsent sein und zwar mit Studienergebnissen von Uli Streib - Brzic zu "Erfahrungen von Kindern aus Regenbogenfamilien in der Schule" und mit einer Podiumsdiskussion, die unter dem Titel "Der Weg zum Kind" mit Constanze Körner und Eltern der verschiedenen Formen von Regenbogenfamilien für die CSD-Woche geplant ist.

Bis alle Veranstaltungen unter Dach und Fach sind, wird freilich noch ein wenig Zeit vergehen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Zuwendungen von Stadt und Land in der erwarteten Höhe fließen. Freuen dürfen wir uns aber bereits jetzt über ein erneut sehr anspruchsvolles und vielseitiges Programm.
Der Veranstaltungskalender des LSVD Sachsen-Anhalt sieht natürlich auch wieder solche aufwändigen Termine vor wie die Teilnahmen an der Meile der Demokratie am 14. Januar und am Stadtfest in Magdeburg am Pfingstwochenende, die Organisation eines Rainbowflashs am Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai, die Planung und Durchführung des CSD Magdeburg vom 10.-19. August 2012 unter dem Titel "Mach‘s mit uns! Für Akzeptanz gegen Homophobie" und die Teilnahme am CSD Halle, der für den 8. September geplant ist.

Nächster Newsletter: Redaktionsschluss 3.Februar 2012, Erscheinungsdatum 8.Fedbruar 2012.
Spendenkonten: LSVD Sachsen-Anhalt: Kto.-Nr. 7437900, BLZ 810 205 00 bei der Bank für Sozialwirtschaft Magdeburg. CSD Magdeburg: Kontoinhaber LSVD
Sachsen-Anhalt e.V., Kto.-Nr. 7437901, BLZ 810 205 00 bei der Bank für Sozialwirtschaft Magdeburg

TEL 0391 / 54 32 569
Copyright © 2005 - 2012 LSVD Sachsen-Anhalt